Die Dönerbuden Wanderung

Vor Kurzem ist dem ein oder anderem vielleicht aufgefallen, dass unsere Hallen etwas mehr Platz hatten, ein paar Gesichter weniger zu sehen waren und meine nervigen Anweisungen fehlten.

... Ich habe euch auch vermisst ;-) 

Zur Erklärung unserer Abwesenheit folgt ein (nicht mehr ganz) kurzer, bebilderter Bericht.

 Der Lykische Weg - mehr als nur Berg und Tal

Der Lykische Weg - mehr als nur Berg und Tal

5 Freunde aus unserem Verein hatten sich zusammengeschlossen, um einen Teil des Lykisches Weges in der Türkei entlangzuwandern. Neben faszinierenden Landschaften, Privatstränden und Blasen an den Füßen beinhaltet die Geschichte unserer Wanderung Gladiatorenarenen, die Falschgeldmafia, feuerspeiende Felsen, Hupkonzerte, Hühnchenpudding, jede Menge Döner und vieles mehr  :D

Beginnen wir jedoch am Anfang...


Aller Anfang ist schwer

Anders als man erwarten würde, begann unsere Wanderung mit vielen Stunden des Sitzens. Um zum Flughafen zu kommen, saßen wir erstmal im Zug. Nach einem entspannten 3-stündigen Flug landeten wir in Antalya und saßen daraufhin schon wieder - im Taxi.

Während der ersten Fahrt auf den türkischen Straßen wurde uns eine Sache klar: Autofahren in der Türkei ist wie Krieg, nur dass jeder für sich ist; bewaffnet mit einem hitzigen Gemüt und der Hupe stets im Anschlag. Nach aufmerksamer Beobachtung habe ich hier eine Kurzanleitung für jeden, der erfolgreich als Taxifahrer in der Türkei durchkommen möchte: 

  • ersetze dein Lenkrad durch Augenkrebs förderndes, marmoriertes Plastik
  • die Hupe ist dein Freund - streichle sie im 20 Sekundentakt intensiv, um auch deinen Mitmenschen deine Zuneigung zu ihr kund zu tun
  • fahre prinzipiell zwischen den Spuren
  • Blinker verschwenden unnötige Energie, benutze die Hupe stattdessen
  • erzähle deinen deutschen Gästen von deiner Zeit in Deutschland - falls du noch nie dort warst, kannst du ersatzweise über Verwandte aus Deutschland berichten (Verwandte tummeln sich auffällig oft in Hamburg oder Berlin)
  • grüße jede dir vertraut aussehende Person mit einem lieblichen Hupsignal
  • Hupen! 

Besonders motivierend war das Wetter - kalt, grau, stürmisch, regnerisch - genau wie man es sich zum Wandern wünscht :-/

Nachdem wir im Hostel vom überentspannten (und verdächtig rotäugigem) Besitzer herzlich empfangen wurden, gab es den ersten Döner mit zusätzlicher Proteineinlage im Salat (siehe Bild) - aber keine Angst: während der gesamten Reise ist kein einziges Tier durch uns zu Schaden gekommen ;-)

Natürlich begann der nächste Tag erstmal mit einem ausgiebigen Frühstück türkischer Art. Im Anschluss fuhren wir eine gefühlte Ewigkeit mit dem Bus nach Demre - dem Ausgangspunkt unserer Wanderung. Dort angekommen, erholten wir uns zunächst von den Strapazen der Busfahrt und gönnten uns ein Festmahl.  (Wer auf der Suche nach authentischen Gerichten ist, sollte die kleinen und unscheinbaren, in den Seitenstraßen versteckten Lokale aufsuchen)

Gestärkt und mit leicht gedehntem Mägen wollten wir nun endlich ZU FUSS auf den Weg nach Myra, der Stadt im Fels, losziehen. Pustekuchen... Wenige Meter gelaufen, wurden wir von einem überaus freundlichen und aufgeschlossenen jungen Türken in seinem Auto aufgegabelt. Es hieß, er möge Touristen und fahre sowieso nach Myra... Ach ja und außerdem gehöre seinem Onkel die beste Pension direkt in Myra.  Liebend gerne macht er uns einen "Special Prize" ...


Die Reise beginnt - Myra - die Stadt im Fels

Myra war beeindruckend. Insbesondere wenn man bedenkt, dass die Stadt ungefähr so alt wie unsere Zeitrechnung ist. Vor der Felsenstadt stand ein großes Theater, das später auch als Arena für Gladiatorenkämpfe verwendet wurde.

Vadym und ich haben uns das natürlich nicht 2 mal sagen lassen und versuchten uns als Gladiatoren; oben ohne versteht sich - diese blutrünstigen Bilder der Kämpfe um Leben und Tod erspare ich euch aber... Ihr kriegt dafür die ersten Handstände der Reise zu sehen ;-)

Nach Myra begann endlich unsere Tour zu Fuß. Insgesamt legten wir in den folgenden 6 Tagen die Strecke zwischen Kumlucar, über Finike, Karaöz, Adrasana und Cirali bis nach Tekirova zurück. Die Städte und Dörfer waren jedoch der am wenigsten interessante Teil dieser Reise. Es gab unzählig viele atemberaubende Landschaften und Wege. Alle aufzuführen, wäre jedoch ein abendfüllendes  Programm an Texten und Bildern. Deshalb möchte ich mich auf die Höhepunkte unserer Reise beschränken.


Der Leuchtturm

Nach einer ersten Nacht im Zelt auf kuscheligem Sand, zogen wir bei strahlendem Sonnenschein los in Richtung Karaöz.

Im zivilisierten Teil des Weges bestaunten wir die Orangen an jedem Wegesrand und die zahlreichen Gewächshäuser. Tatsächlich waren wir in der Region der Türkei unterwegs, die das ganze Land mit Gemüse versorgt. Überall fuhren die Bauern mit ihren Traktoren umher und transportierten riesige Säcke voller Tomaten und Paprika.

Mit dem Ende der Straßen begann der felsige und steile Teil der Wanderung. Endlich gab es gutes Training für Waden und Po ;-)

Immer wieder kamen uns andere Wanderer entgegen und grüßten uns. Zu unserer Verwunderung wurden wir fast ausschließlich auf deutsch gegrüßt. Wer kein deutsch sprach, konnte sich auf russisch mit Vadym unterhalten.

Am Leuchtturm angekommen, genossen wir erstmal die Aussicht und suchten einen geeigneten Zeltplatz, was sich als nicht so einfache Aufgabe herausstellte, da der Leuchtturm ein beliebter Zeltplatz ist. So lernten wir auch einige andere Wanderer kennen und tauschten am Abend Erfahrungen der Reise und Gedichte von Heinz Erhard am Lagerfeuer aus.

Am Leuchtturm erlebte ich den schönsten Sonnenuntergang meines Lebens. Die Natur malt einfach die schönsten Gemälde...

Am nächsten Tag frühstückten wir gemeinsam mit unseren neuen Freunden und liefen weiter bergauf über die felsige Landschaft, genossen unsere Freiheit und die frische Luft.


Unser Privatstrand

In der Bucht von Adrasana angekommen, konnten wir am anderen Ufer einen kleinen Strand sehen. Dieser sah so verführerisch aus, dass wir ohne große Überlegung einen kleinen Umweg einlegten, um dort unsere Zelte aufzubauen. Vorher mussten jedoch erstmal neue Vorräte erkundschaftet werden. Da in der Türkei die meisten Geschäfte Familienbetriebe sind, saß gerade die Familie des Ladenbesitzers vor ihrem Geschäft und aß selbstgebackenen Kuchen und andere Leckereien. Ich weiß nicht, ob es am Blutzucker durch die lange Wanderung lag, aber wir mussten einfach eines dieser Süßigkeiten haben... Kurze Zeit später wurden wir nicht nur Zeuge der Freundlichkeit der türkischen Bürger, sondern auch ihrer Hilfsbereitschaft. Hat man eine Frage, die nicht beantwortet werden kann, rufen sie gleich den Nachbarn, Bruder, Onkel oder greifen sogar zum Telefon, um jemanden zur Lösung des Problems zu finden.

So geschah es, dass wir nicht nur vom privaten Gebäck etwas abbekamen, sondern bald an einen Bäcker weitergeleitet wurden, der zufällig das gewünschte Gebäck im Sortiment hatte. Dieser sah aus als würde er den Umsatz des Jahres machen.

Mit Zuckerschock ging es weiter Richtung Strand. Nur um die Wegequalität zu verdeutlichen: Beim Abstieg Richtung Strand waren wir uns nicht sicher, ob wir überhaupt noch auf einem Pfad unterwegs waren oder bereits querfeldein liefen. Um den weiteren Weg schnell zu erkundschaften, legte Caro unterwegs ihren Rucksack ab. Sie kam zwar erfolgreich am Strand an, hatte aber eine Menge Spaß bei der folgenden Suche nach ihrem Hab und Gut ;-)

Nach einer kurzen Abkühlung im Meer bauten wir unsere Residenzen auf, kochten Essen und legten ein Lagerfeuer, das uns bis in die späten Stunden wärmte - alles in Gesellschaft unserer neuen Freunde vom Leuchtturm.

Diesen kleinen Strand hatten wir ganz für uns alleine, weshalb wir die Reise am nächsten Tag etwas später als erwartet fortführten. Vorher musste ausgiebig gebadet, gebrutzelt und trainiert werden. 


Chimaira - die brennenden Felsen

Als nächstes führte uns die Reise durch die ehemalige Stadt Olympos, die am Fuße des gleichnamigen Berges liegt. Ja, ich war auch etwas über diese kreative Namensgebung verwundert ... Recycling scheint in der Türkei aber generell großen Stellenwert zu haben. Dies wurde uns spätestens in den Bauten Istanbuls bewusst. Dazu aber später mehr.

Nach dem Strand wurde die Wanderung so richtig abenteuerlich. Um den Weg fortzuführen, mussten wir einen Fluss überqueren. Es war jedoch keine Brücke in Reichweite sichtbar. Nachdem die Moses-Variante der Durchquerung fehlschlug, entschlossen sich 2 Mitglieder der Gruppe den Fluss auf traditionelle Weise zu überqueren - Hosen hochkrempeln, Rucksäcke über Kopf und ab durch die Fluten! Der Rest orientierte sich an der Karte und wurde einen felsigen, steilen Pfad hinaufgeführt, der über eine wackelige und schief stehende Leiter in die Höhe führte. In Deutschland undenkbar als Wanderweg - aber so viel spaßiger ;-)

Beide Gruppen kamen zwar auf der anderen Seite an - nur zu unterschiedlichen Zeiten an unterschiedlichen Orten... Deshalb dauerte es auch nur wenige Stunden, bis wir uns endlich wieder fanden und den weiteren Weg gemeinsam laufen konnten. Unterwegs sahen wir das übliche: Orangenbäume, Strand und Jungs, die Steine mit großen Besen weiß malten o.O

Unser Ziel war Chimaira, ein Berg aus dem, an unterschiedlichen Stellen, leicht entzündliche Gase entweichen, die seit Jahrhunderten brennen. Deshalb werden sie auch die ewige Flamme genannt. Endlich am Feuer angekommen, erklommen wir erneut den Gipfel des Berges und hatten nicht nur eine fantastische Aussicht, sondern konnten Benzin sparen, indem wir zum Kochen die ewigen Flammen benutzten. Daraufhin wurden wir von einem Kauz in den Schlaf gesungen. Am nächsten Morgen teilten wir unsere Vorräte mit einem lustigen Ziegenhirten und zogen erneut unsere Siebenmeilenstiefel an.

Trotz der Schwierigkeiten am Anfang legten wir letztendlich doch einiges an Strecke zu Fuß zurück und liefen bis zu 25 km am Tag. Die Blase an meinem Fuß ist immer noch sichtbar ;-)


Verpflegung

Wie ihr bereits gemerkt haben werdet, ließen wir es uns richtig gut gehen. Da die Angst des Verhungerns in der Wildnis beim Packen der Rucksäcke anscheinend ziemlich stark präsent war, hatten wir nicht nur Frühstück in Form von Haferflocken eingepackt, sondern ganze Riegelrationen, Wurstketten und anderen Kleinkram in Fülle bis zum letzten Tag der Wanderung. Neben dem Mitgebrachten gab es jedoch den ein oder anderen unerwarteten kulinarischen Schmaus auf der Reise. Besonders beeindruckend waren die unzähligen Orangenbäume. Es gab aber eine Menge anderer Obstsorten, die man sich im Vorbeigehen zu Gemüte führen konnte: unter anderem Maulbeeren, Mispeln, Kaktusfrüchte und Zitronen. Dann gab es noch diese grünen kleinen Dinger, die zwar überall verkauft wurden, aber anscheinend niemandem wirklich schmeckten...

Auch die Gewächshäuser waren nicht sicher vor uns - natürlich nur nach vorheriger Absprache mit dem Besitzer ;-)

 Cay - nach Cola die beste Art unbemerkt 20 Würfel Zucker zu trinken...

Cay - nach Cola die beste Art unbemerkt 20 Würfel Zucker zu trinken...

In den Städten wurde das Angebot immer exotischer. Neben sehr günstigen, frisch gepressten Säften (mhh...Granatapfel), gab es an jeder Ecke Türkischen Honig, Baklava, Sesamkringel, Maiskolben und vieles mehr. Die mit Abstand ungewöhnlichste Speise, die uns serviert wurde, war jedoch ein Hühnchenpudding. Auf die Idee muss man erstmal kommen... Trotz unbeschreiblich zäher Konsistenz, war es geschmacklich eine positive Überraschung - auch mit leichter Hühnerbrustnote ;-)

Besonders nennenswert finde ich die Teekultur in der Türkei. Da die Religion den Konsum von Alkohol verbietet, gibt es anstelle des Bieres überall und zu jederzeit Zeit schwarzen Tee. Dieser wird sogar per Lieferservice auf ungewöhnlichen, an Kronleuchter erinnernde Tabletts verbreitet.


Istanbul - Kultur

Im Anschluss des Fußmarsches setzten wir uns erneut ins Flugzeug. Es sollte aber noch nicht zurück in die Heimat gehen, sondern weitere 3 Tage in der riesigen Stadt am Bosporus verbracht werden - nächste Etappe: Istanbul.

In der Metro angekommen wurden wir direkt freundlich empfangen und eingeweiht... Memo an mich selbst: Wechsle keinen fremden Menschen in der Metro Geld - Später auf dem Basar stellte sich heraus, dass es Falschgeld war. Glücklicherweise waren es nur 100 Lira. Ein gerechtes Lehrgeld für die Erfahrung.

Unser Hostel zu finden war die nächste Herausforderung. Dank beliebig vergebenen Hausnummern irrten wir über eine Stunde im Kreis. Dies blieb jedoch nicht unbemerkt. Wieder wurden wir vom faszinierenden Netzwerk der Hilfsbereitschaft überrascht. Obwohl die Straße nicht gerade kurz war, dauerte es nicht lange, bis gefühlt jeder Anwohner, Besucher und Ladenbesitzer in die Suche nach unserer Pension involviert war. Endlich konnten wir das schwere Reisegepäck ablegen.

Natürlich mussten wir auch alle großen Sehenswürdigkeiten mitnehmen. Wir gönnten uns eine Führung mit privatem Guide durch die Hagia Sofia, versanken in der düsteren Zisterne und genossen die Ruhe der Blauen Moschee - barfuß und mit Kopftuch versteht sich. Unsere Guides verstanden es uns die geschichtlichen Hintergründe und Fakten auf unterhaltsame Art und Weise zu vermitteln: "Dieser gigantische Marmorpfeiler wurde aus dem ehemaligen Artemistempel "geliehen".. Dieser Stein stammt aus dem und dem Tempel" usw. Im Endeffekt schien die Hagia Sofia nicht nur selbst mehrfach recycelt geworden zu sein - erst byzantinische Kirche, später Moschee und schließlich ein Museum - sondern bediente sich an jeder Ecke von älteren Tempeln und Bauten. Immerhin blieben diese Sehenswürdigkeiten somit erhalten ;-)

Aus gutem Grund findet man an jeder Ecke Moscheen, denn sie sind richtige Orte der Erholung. Sie bieten Ruhe von der schnelllebigen und lauten Welt des Istanbuler Alltagslebens. Außerdem sind die Teppiche wahnsinnig bequem - als wäre ein Gelpolster eingearbeitet. Natürlich werden sie auch zum beten genutzt...

Apropos Alltag: In der Türkei versteht man sich darin, aus jeder Tätigkeit etwas besonderes zu gestalten, bzw. sie besonders zu zelebrieren. So wurde selbst die Kugel Eis zum Erlebnis. Nicht wegen ihres Geschmacks, sondern aufgrund der besonderen Art der Übergabe der Waffel, wie ihr im Video sehen könnt.


Instanbul - Freizeit

Wer Probleme mit der Orientierung hat, wird seinen Endgegner im großen Basar in Istanbul finden. Diese überdachte, über 31.000 qm große Kaufhalle ist das reinste Labyrinth. Erschwert wird das ganze, indem man alle 2 Meter vom nächsten Verkäufer mit einem netten Spruch angehalten wird. So irrte bestimmt schon der ein oder andere Tourist umher, bis sein Geldbeutel leer war... 

Zurück zu den Verkäufern: Ihr glaubt gar nicht wie viele verschollene Brüder und Freunde ich in der Türkei habe. Zum Glück gibt es für Familie immer einen besonders guten Preis... Aber nur heute... Habe ich schon die "very good quality" der Produkte erwähnt? 

Abends suchten wir mehrere Jazzbars auf und ließen uns vom Istanbuler Nachtleben treiben. Neben uns bekannter Musik, lernten wir auch die türkische Popmusik kennen, aka "das eine, lange Lied"... Für mich klang sie zwar sehr monoton, aber die Türken stehen total drauf.

Es gibt viele Wege in Istanbul von a nach b zu gelangen. Fähre, Speed- Boot, Metro oder Straßenbahn. Letzteres hatte ein sehenswertes Feature, aber schaut doch selbst im Video.

Um wieder ein wenig Ruhe zu finden, nahmen wir die Fähre zu einer der Prinzessinnen-Inseln: Heybeliada, oder wie ich sie liebevoll nenne: die Hippie-Insel. Auf der Insel sind Autos verboten, weshalb die Taxis von Pferden gezogen werden. Jede dritte Person hatte grüne oder rosafarbene Haare und trug Schlaghosen. Die Zeit schien dort still zu stehen, weshalb wir ein letztes Mal am Strand richtig entspannen konnten, bevor es wieder zurück nach Deutschland ging.


Ihr glaubt gar nicht, wie viele Leute ich gesehen habe, die sich zur Entspannung hingehockt haben...

Das Hocken ist in der Türkei aber kein bewusstes Mittel zur Erhaltung einer gesunden Hüfte, sondern notwenig zur Bewältigung des Alltags. Ja, das ist ein Bild einer öffentlichen Toilette :D

Falls nochmal jemand fragt, weshalb wir die tiefe Hocke so häufig im Training üben, verweist denjenigen bitte auf dieses Bild :-P


Auch wenn es nur ein kurzer Ausschnitt des Erlebten war, beende ich hiermit den Bericht. Es war eine schöne und lehrreiche Zeit, mit der ein oder anderen Herausforderung, vielen Erfahrungen und Eindrücken, die mich noch länger beschäftigen werden.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Liz, Caro, Paul und Vadym. Ohne euch wäre die Reise nie zustande gekommen, aber vor allem wäre sie nicht im Ansatz so erlebnisreich und spaßig geworden :-)

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